BigMile als neuer Partner des Smart Freight Centre (SFC) akkreditiert

BigMile, Anbieter einer SaaS-Softwarelösung zur Berechnung und Optimierung des CO2-Fußabdrucks in der Logistik, ist neuer akkreditierter Partner der Non-Profit-Organisation Smart Freight Centre, die sich für klimafreundlichere Lösungen im weltweiten Güterverkehr einsetzt. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird BigMile mit seiner Technologie Berechnungen von Treibhausgasemissionen für Fracht- und Logistikoperationen ermöglichen, die methodisch mit dem Global Logistics Emissions Council Framework (GLEC-Framework) übereinstimmen. Dabei handelt es sich um ein weltweit anerkanntes Verfahren zur Messung und Berichterstattung von Treibhausgasemissionen bei verschiedenen Verkehrsträgern.

Heute entfallen rund 22 Prozent der gesamten energiebezogenen Emissionen auf den Verkehrssektor, der je nach Quelle 14 bis 16 Prozent der weltweiten Emissionen ausmacht. Um die Emissionen im Güterverkehr zu senken, müssen die Unternehmen deren Umfang bei allen Verkehrsträgern messen, vom Straßentransport über den Luftverkehr bis hin zu den Wasserwegen.

Um die Unternehmen bei der Erfassung und Visualisierung der Emissionen zu unterstützen, die durch ihre Logistikprozesse entstehen, bietet BigMile eine Softwarelösung an, die für Berechnung, Allokation und Reporting von Treibhausgasen entwickelt wurde. Die derzeit eingesetzten Methoden zur Messung von diesen variieren, daher unterstützt BigMile mehrere Standards. „Wir sind stolz darauf, akkreditierter Partner des SFC zu sein“, sagt Glenn Taylor, Head of Technology bei der BigMile Group.

GLEC Framework

Das vom Smart Freight Centre entwickelte GLEC-Framework ist eine weltweit anerkannte Methode zur harmonisierten Berechnung und dem regelkonformen Reporting der Treibhausgasemissionen in der multimodalen Lieferkette. Sie kann von Verladern, Spediteuren und Logistikdienstleistern umgesetzt werden.

„Eine Verbesserung der Standardisierung ist dringend erforderlich. Durch die Wahl eines SFC-akkreditierten Partners für das Accounting und das Reporting können Unternehmen sicher sein, dass die GLEC-Framework-Methodik korrekt angewendet wird“, kommentiert Moritz Tölke vom Smart Freight Centre.

„Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre verkehrsbedingten CO2-Emissionen zu reduzieren. Als führendes Softwareunternehmen fühlen wir uns verpflichtet, Berechnungen mit unserer Lösung einfach, zuverlässig und vergleichbar zu machen. Die formale Akkreditierung durch das Smart Freight Centre zeigt nicht nur, dass unsere Berechnungsmethode mit dem GLEC-Framework übereinstimmt, sondern unterstreicht darüber hinaus auch, dass wir in unseren Lösungen auf Zuverlässigkeit und Robustheit Wert legen.“, so Glenn Taylor.

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